Der BHV im Jahr 2026

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte, 

Am 20.01.2026 fand unser Dialog mit unserem neuen Bürgermeister Marcel Kreutz statt. Dabei zeigte sich, dass viele unserer Themen nicht mit der Nachdrücklichkeit verfolgt werden (können), die wir uns wünschen. Deshalb sehen wir unsere Aufgabe in der kritischen, aber positiven Begleitung dieser Themen.

Diese sind im Einzelnen:

  • Wir wünschen uns eine klare Kommunikation mit den einzelnen Fachbereichen der Stadtverwaltung im Hinblick auf anstehende Projekte und deren Terminplanung.
  • Der Verwaltungsaufwand für Veranstaltungen, die ehrenamtlich durchgeführt werden ist viel zu hoch und muss dringend gesenkt werden, Gebühren belasten die Veranstaltungen und sind für das Gemeinwohl schädlich. 
  • Eine Pünktlichkeitsoffensive und Zuverlässigkeit der Buslinien 451 und 452 ist erforderlich.
  • Der Linienweg der Buslinie 451 soll wieder über Bergisch Gladbach – Markt (Konrad-Adenauer-Platz) führen..
  • Verstärkerbahnen der KVB-Linie 1 enden aktuell in Brück und nicht wie vor dem Entfall in Refrath. Wir wünschen den alten Zustand (Fahrt bis Refrath) wieder herzustellen.
  • Konzepte für den Komplettausfall der Linie 1 in den Sommerferien müssen dargelegt werden.
  • Bei Ausfall der S Bahn Linie 11 werden viele deren Nutzer über Refrath ausweichen; entweder um dort die Autobahn zu erreichen, oder in die Linie 1 umzusteigen. Wie sehen die Verkehrskonzepte für diese Zeiträume aus?
  • Die Entwicklung des Zandersgelände muss an einen Mobilitätsplan gekoppelt werden, der erkennen lässt, wie Zusatzverkehre bewältigt werden können. 
  • Für die Ertüchtigung des Zaubersees – Brücken und Spielplatz – ist erst das Jahr 2028 vorgesehen. Wir möchten, dass zumindest diese Ankündigung eingehalten wird und es nicht zu Terminverschiebungen kommt.
  • Dies gibt auch für den Fußweg zwischen der Kita St. Johann Baptist und der Straße An der Wallburg. Eigentlich sollte er schon im Frühjahr 2025 erneuert worden sein. Nun soll es im Frühjahr 2026 geschehen. Wir bitten, dass dies eingehalten wird
  • Ein Konzept für die Erneuerung der Turnhalle Steinbreche ist nicht existent. Dieses ist dringend erforderlich.
  • Schulstraßen werden als Erhöhung der Schulwegsicherheit gepriesen. In Wahrheit werden aber die Anwohner durch das Fehlverhalten der Eltern der Schulkinder bestraft. Hier müssen andere Lösungen gefunden werden.
  • Beim Mehrgenerationenpark in der Wilhelm-Klein-Straße müssen Baumängel beseitigt werden, beispielsweise stehen die Wegebeziehungen bei Starkregen unter Wasser und können nicht genutzt werden. Ferner setzt sich der BHV für das Aufstellen einer Tischtennisplatte ein und forciert die Errichtung einer festen Toilettenanlage.
  • Die Anwohnenden, nicht nur in Refrath, wünschen sich ein intaktes Straßen- und Wegenetz ohne Schlaglöcher. Die Herstellung dieser Situation soll Vorrang vor neuen, vielfach kontrovers diskutierten Projekten im Straßen- und Radwegebau haben.
  • Die Problematik der Ortstafeln auf der Frankenforsterstraße ist immer noch nicht gelöst. Wir fordern den Rückbau der Schilder in Höhe der Rathenaustraße.

Interessierte rufen wir auf Mitglied im Bürger- und Heimatverein Refrath e.V. zu werden und dadurch unsere Arbeit zu unterstützen.

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